Sonntag, 30. Dezember 2007

MCDonnel, Nick - Zwölf

Der Erstlingsroman von Nick McDonnel "Zwölf" wurde von der Kritik als Meisterwerk gerühmt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Die kurzen Kapitel zeichnen ein treffendes Bild der reichen Jugend in New York. Sex, Drogen und Gewalt begleiten und behindern die Teenager auf der Suche nach ihrer Identität.
Das Ende des Buches - in einer Kritik, die ich gelesen hatte, als unerwarteter Höhepunkt gerühmt - war allerdings zu vorhersehbar. Ein Spannungsbogen bleibt deshalb nicht wirklich bis zum Schluss erhalten.
29.-30.12.2006

Samstag, 29. Dezember 2007

Clapton, Eric - Mein Leben

Autobiographie von Eric Clapton
Dezember 2007

Dienstag, 30. Oktober 2007

Hitchens, Christopher - Der Herr ist kein Hirte

Eine Generalabrechnung mit der Religion, ein Fundament für seinen Athesimus will Christopher Hitchens vorlegen. Er scheitert dabei an einem inneren Widerspruch in seinem Kapitel über Gräueltaten atheistischer Diktatoren. Diese waren ja, so Hitchens, keine echten Atheisten. Echte Atheisten sind Humanisten. Mit diesem Kapitel zerstört er selbst die Speerspitzen seiner Argumentation gegen die Religion. "Keine wahren Christen", "keine wirklichen Muslime", "keine treuen Buddhisten" - so antworten doch alle, angesprochen auf Kreuzzüge und Inquisistion, Selbstmordattentäter oder japanische Kriegsverbrechen.
Das Plädoyer für den Atheismus misslingt. Gerade deshalb empfehle ich das Buch aber jedem religiösen Menschen zur Lektüre. Denn Hitchens schärft unseren Blick zur Unterscheidung von Gut und Böse in der Religion.
Oktober 2007

Dienstag, 31. Juli 2007

Pontiaggia, Guiseppe - Zwei Leben

Guiseppe Pontiaggia
Zwei Leben
Roman

Juli 2007